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Mittwoch, 29. März 2017
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Interview mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer
Interview mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer
Gar kein seltsames Paar

In der Komödie "Eltern allein zu Haus" müssen Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer ihr Leben ganz neu ordnen, als die Kinder aus dem Haus sind. Privat haben die Wuppertalerin und der Österreicher diese Sorge nicht.

 

Drei Komödien, ein Thema. In der Trilogie "Eltern allein zu Haus" stehen drei Elternpaare im Mittelpunkt, deren Kinder das Haus verlassen haben. Den Auftakt machen Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer. Zwei, die auch im wirklichen Leben ein Paar sind. Allerdings nicht allein. Sohn Leo (der Papa ist Jan Josef Liefers) ist inzwischen zwar erwachsen, wohnt aber noch zu Hause in Wuppertal.

Sie haben sich vor 18 Jahren beim Filmdreh kennengelernt. Welche Erinnerungen haben Sie daran?

Ann-Kathrin Kramer: Harry wurde mir als Filmpartner vorgeschlagen, ohne dass die Verantwortlichen wussten, dass wir privat ein Paar sind.
Harald Krassnitzer: Anfangs hatten wir überlegt, ob wir ein Spiel daraus machen sollten und niemanden einweihen, aber dann fanden wir das zu albern.

Wie unterscheidet sich ein Filmkuss von einem echten?

Harald Krassnitzer: Wenn ich Anne vor der Kamera küsse, dann ist das nur Spiel. Ein Filmkuss ist weniger leidenschaftlich, weniger zärtlich und weniger wundervoll, und er zeigt auch viel weniger das, was wir beide füreinander empfinden.

Was hat die Heirat verändert?

Ann-Kathrin Kramer: Wir waren vorher schon neun Jahre als Paar zusammen, deshalb haben wir schon zweimal das ,verflixte siebte Jahr‘ einer Partnerschaft gut überstanden.
Harald Krassnitzer: Davor habe ich immer gedacht, was soll es verändern? Wenn da plötzlich ein Mann steht und sagt ,Wollen Sie jetzt die hier Anwesende …‘ – dann sage ich Ja, dann folgt die Unterschrift, und das war es. Aber es ist wirklich so, dass sich durch eine Heirat etwas verändert, im wahrsten Sinne des Wortes. Man ist als Paar intensiver zusammengeschweißt.

Getrennte Hotelzimmer

Warum haben Sie und Ihr Mann bei Zusammenarbeit immer getrennte Hotelzimmer?

Ann-Kathrin Kramer: Immer, wenn wir zusammenarbeiten, beziehen wir zwei Zimmer. Schließlich sind wir nicht im Urlaub, sondern bei der Arbeit. Jeder hat da seinen Rhythmus. Auch wenn das einige lustig finden, für uns ist das aus Erfahrung richtig so.

Frau Kramer, Ihr Ehemann ist Österreicher. Inwiefern sind Sie Österreich-infiziert?

Ann-Kathrin Kramer: Es werden bei uns in der Familie tatsächlich Lebensmittel wie zum Beispiel Wein und Kaffee durch Harald importiert.

Was machen Sie an Ihrem Hochzeitstag?

Harald Krassnitzer: Ich finde es sehr schön, dass wir unseren Hochzeitstag nicht zu einem Pflichttermin machen. Sondern wir haben es immer geschafft, diesen Tag entweder davor oder danach auf eine viel schönere Art und Weise zu feiern – und dann wirklich gelassen und gut.

Wie wichtig ist Familienleben für Sie?

Ann-Kathrin Kramer: Seit mein Sohn auf der Welt ist, habe ich keine Zeit mehr für Hobbys! Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit Leo und meiner Familie.

 
 

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