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In Deutschland rauscht er seit heute wieder in seiner Paraderolle „Iron Man“ Tony Stark über die Kinoleinwand. Im realen Leben kann es schon mal vorkommen, dass Robert Downey Jr. aus einem Fernsehinterview rauscht. — Zunächst war es ein ganz normales Interview, das Robert Downey Jr. dem britischen Sender Channel 4 gab. Es ging ausschließlich um den neuen Marvel-Blockbuster „Avengers: Age of Ultron“, um seine Figur „Iron Man“ und um die Entwicklung dieser. Aber Reporter Krishnan Guru-Murthy wollte offenbar etwas mehr als ein profanes Promo-Gespräch. In den letzten Minuten stellte er dem „Iron Man“-Darsteller auch private Fragen. Solche, die die Vergangenheit des 50 Jahre alten Schauspielers thematisierten. Zunächst antwortete Robert Downey Jr. höflich, wenn auch verlegen. Doch die Stimmung verdunkelte sich zusehends. Der Reporter erklärte sich und fragte, ob er noch weitere persönliche Fragen stellen dürfe. Robert Downey Jr. meinte zwar, dass er genau so viel Zeit habe, wie alle anderen, drehte sich dabei aber immer häufiger nervös zur Seite, wo vermutlich seine PR-Managerin saß. Guru-Murthy, inzwischen sehr verunsichert, ließ nicht locker. Als er aber die Beziehung zum Vater, Drogen und Alkohol ansprach, war das genug für sein berühmtes Gegenüber. „Es tut mir leid, wirklich nicht… Was machen wir hier?“, unterbrach Robert Downey Jr., stand auf, sagte „Bye“ und verließ schnurstracks den Raum.    Am heutigen Donnerstag startet der zweite „Avengers“-Film „Age of Ultron“ in den deutschen Kinos. Eine Kritik zum langersehnten Superhelden-Abenteuer lesen Sie HIER.

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