Zur Sache, Schätzchen

Die 1968 entstandene Komödie "Zur Sache, Schätzchen" zeigt Werner Enke in seiner besten Rolle als dauerschlaffer Müßiggänger Martin. 

Münchner Sorglosigkeit

München, in den 60ern: Statt sich um seine Verlobte Anita zu kümmern, bändelt der sorglose Martin mit der attraktiven Barbara (Uschi Glas) an. Die hilft ihm schließlich, vor der Polizei zu entkommen. Dort macht sich Martin verdächtig, weil er bei der Aufklärung eines Einbruchs dermaßen lustlos ist, dass die Polizei Martin selbst für den Täter hält. Zum Glück hilft ihm Barbara aus der Klemme. Nicht das letzte Mal ... 

May Spils' Kultfilm über den jugendlichen Zeitgeist der 1960er-Jahre macht auch heute noch jede Menge Spaß. Ein Film aus der Aufbruchszeit des "Neuen Deutschen Films". 

Nostalgischer Schwarz/Weiß-Spaß mit Uschi Glas

Information

  • Altersempfehlung:
    ab FSK 16 Jahren
  • Laufzeit:
    75 Minuten
  • Produktionsjahr:
    1968
  • Drehbuch:
    Werner Enke, Rüdiger Leberecht, May Spils
  • Kamera:
    Klaus König
  • Musik:
    Kristian Schultze
  • Regie:
    May Spils
  • Schnitt:
    Ulrike Froehner
  • Darsteller:
    • Uschi Glas ... Barbara
    • Werner Enke ... Martin
    • Henry Van Lyck ... Henry van Busch
    • Rainer Basedow ... Wachhabender im Polizeirevier
    • Helmut Brasch ... Viktor Block
    • Inge Marschall ... Anita
    • Joachim Schneider ... Wachtmeister

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