Gesundheits-Tipps

10 Tipps gegen nächtliches Schwitzen

Nachtschweiß oder nächtliche Hyperhidrose, wie nächtliches Schwitzen in der Medizin genannt wird, kann nicht nur bei hochsommerlichen Temperaturen zu durchnässten Schlafanzügen und feuchter Bettwäsche sorgen. Wir verraten die besten Tipps.

Wer auch bei relativ kühlen Außentemperaturen öfter schweißgebadet aufwacht, macht sich zunächst Sorgen um die möglichen Ursachen. Doch diese können sehr vielfältig sein und stellen sich in den meisten Fällen als harmlos heraus. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie nächtliches Schwitzen in den Griff bekommen.

Nächtliches Schwitzen: Symptome und Ursachen

Schwitzen in der Nacht kann eine ganz normale Körperreaktion sein und ist bei einmaligem Auftreten nicht weiter tragisch. Bei einigen Menschen sind die Schweißattacken sogar derart ausgeprägt, dass sie mitten in der Nacht aufwachen und Schlafanzug sowie Bettwäsche wechseln müssen. Durch die Schlafunterbrechung fühlen sie sich am nächsten Morgen entsprechend erschöpft und unausgeschlafen. In diesem Fall zeigen sich jedoch keine weiteren Symptome und auch das Schwitzen tagsüber ist nicht übermäßig stark ausgeprägt.

> Übermäßiges Schwitzen: Hyperhidrose

Dauern die nächtlichen Schweißausbrüche jedoch über einen längeren Zeitraum an, sollten Sie dem möglichen Auslöser auf den Grund gehen. Neben Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln oder Medikamenten können durchaus auch Erkrankungen infrage kommen, die für das Schwitzen in der Nacht verantwortlich sein könnten. Kommen in regelmäßigen Abständen Beschwerden hinzu wie Fieber, Gewichtsverlust oder Schmerzen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Hintergründe für die Symptome medizinisch abklären zu lassen. In der Regel lässt sich das nächtliche Schwitzen jedoch durch harmlose Ursachen wie eine ungesunde Lebensweise oder eine zu warme Bettdecke erklären.

10 Tipps gegen nächtliches Schwitzen

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1. Kein Alkohol

 

Schränken Sie den Konsum von Alkohol ein! Gerade wenn Sie nach einem feuchtfröhlichen Abend erschöpft ins Bett fallen, kann der Verzehr von alkoholischen Getränken unter Umständen zu nächtlichen Schweißausbrüchen führen, für die Sie am nächsten Tag eine Erklärung suchen.