Antioxidantien – wem sie nützen, wann sie schaden

Gesunde Ernährung

Antioxidantien – wem sie nützen, wann sie schaden

Antioxidantien sollen uns vor schädlichen Einflüssen wie UV-Strahlen schützen und werden häufig als Wunderwaffe gegen Hautalterung und Krankheiten wie Krebs bezeichnet. Wir erklären, in welchen Lebensmitteln sie vorkommen… und wovon Sie besser die Finger lassen sollten.

Ob starke UV-Strahlung oder Abgase – täglich sind wir den unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Sie können gefährlich werden für unsere Gesundheit, weil sie „freie Radikale“ abgeben. Das sind „räuberische“ Sauerstoff-Verbindungen, die in den Körper eindringen und gesunde Zellen schädigen können. Doch zum Glück gibt es effektive Gegenspieler: die Antioxidantien.

Was sind Antioxidantien?

Antioxidantien neutralisieren freie Radikale und sorgen für einen strapazierfähigen Organismus. Einige Antioxidantien kann der Mensch selbst bilden, andere muss er dagegen über die Nahrung aufnehmen. Zu letzteren zählen u. a. sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente wie Zink und Selen und mehrere Vitamine.

Die bekanntesten Antioxidantien – und worin sie enthalten sind:

(c) Colourbox

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Vitamin C:

Vitamin C (Ascorbinsäure) hat eine starke antioxidative Kraft. Besonders hoch ist der Gehalt des Vitamins in Sanddorn, Hagebutten, Acerolakirschen und schwarzen Johannisbeeren.

Übrigens: Das Vitamin wird manchen Lebensmitteln zugesetzt, um Verfärbungen zu hindern. Es ist als Zusatzstoff E300 gekennzeichnet.