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Die “ewige Nadel” als Therapie bei Parkinson

Morbus Parkinson ist neben Alzheimer eine der häufigsten neurodegenerativen Krankheiten. Allein in Deutschland sind rund 220.000 Menschen betroffen. Wer an Parkinson erkrankt ist, leidet unter anderem an motorischen Symptomen wie Muskelzittern und Schwindel, aber auch an Störungen des Herz-Kreislauf-Systems oder des Magen-Darm-Traktes.

Bei Parkinson-Patienten ist die Produktion des Botenstoffes Dopamin gestört. Der Grund: In dem Gehirnareal Substantia Nigra sterben Nervenzellen ab, die dann nicht mehr ausreichend Dopamin herstellen können. Fehlt es an diesem sogenannten Neurotransmitter, kommt es zu motorischen Fehlern wie Muskelstarre oder Muskelzittern in Ruhe, etwa an den Händen. Zudem können nicht-motorische Symptome auftreten, wie beispielsweise Schmerzen, Schwindel oder Darmbeschwerden. Jeder Patient mit Parkinson ist anders und braucht daher individuellen Zugang.

Hilfe bei Parkinson: Eine Erfolgsgeschichte

Wie viele tausende Menschen, hat auch Günther Eggert aus Österreich die Diagnose Parkinson erhalten. 2016 begann er eine Therapie mit Medikamenten (u.a. L-Dopa), die sein Parkinson lindern sollte. Doch die Parkinson-Medikamente halfen ihm wenig: Seine Beschwerden wurden stärker. Bald konnte er nicht mehr Radfahren und verlor dann auch noch seine Stimme. Für den begeisterten Skiführer, der gerne Kurse hält, eine Katastrophe und ein deutlicher Verlust der Lebensqualität.

Durch Zufall entdeckte Herr Eggert bei der Suche über das Internet die Therapie der “ewigen Nadel”.

Was ist die Therapie der “ewigen Nadel”?

Die Therapie der “ewigen Nadel” steigert die Lebensqualität.

Die „ewige Nadel“ ist eine Weiterentwicklung der chinesischen und französischen Ohr-Akupunktur. Die weltweit bekannte chinesische Heilkunde bringt seit 5000 Jahren unglaubliche Ergebnisse auf allen Gesundheitsebenen. Im uralten China, wo der Ursprung der Yin-Yang Theorie liegt, hatte man aber kein günstiges Material, das für das Einsetzen in Form von Nadeln in das Ohr geeignet gewesen wäre.

2001 machte Dr. med. Ulrich Werth eine folgenreiche Entdeckung: Eine durch Zufall steckengebliebene Nadel in der Ohrmuschel einer Patientin beseitigte deren Schmerzen für immer. Auf diese Weise entstand die Therapie der “ewigen Nadel”.

Inzwischen sind es über 5000 Patienten überall auf der Welt, die sich mit solchen Nadeln gegen verschiedene Krankheiten behandelt haben lassen und seither ihre Lebensqualität wesentlich verbessern konnten.

So wie Günther Eggert. Er ist ins spanische Valencia gereist, um sich von den Fachärzten des Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin behandeln zu lassen. Für ihn war die Reise ein voller Erfolg: Schon gleich nach der Behandlung spürte er Verbesserungen – er wurde beweglicher und fand endlich seine Stimme wieder. Nach einigen Monaten kann er nun wieder laufen, ist leistungsfähiger und kann wieder Skifahren und Kurse geben.

Profitieren auch Sie wie Herr Eggert von der innovativen Parkinson-Therapie!


Ex-Patient Günther Eggert im Interview

Ein Parkinson-Patient berichtet in einem Videointerview über seine erfolgreiche Behandlung mit der "ewigen Nadel", durch die er Lebensqualität zurückgewonnen hat.


Parkinson und die Therapie der “ewigen Nadel”

Die Fachärzte des Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin haben es sich zur Herzensaufgabe gemacht, das Voranschreiten von Parkinson zu verlangsamen und dem Patienten wieder ein Stück Lebensqualität zu schenken. Sie setzen dabei auf das Verfahren der “ewigen Nadel”.

Hier erreichen Sie das Fachpersonal vom Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin für weitere Informationen:

   Telefonnummer: +49 30 46 72 42062

   Website:  www.alternativeparkinson.org

 

 

Wo werden die kleinen Implantatspitzchen eingesetzt?

Das Ohr ist das Tor zum Gehirn. Über die zahlreichen Nervenbahnen ist es mit dem Gehirn verbunden und bildet eine Art “Tastatur” für seine verschiedenen anatomischen Bestandteile. Die winzigen Implantate werden an ganz bestimmten Punkten im Ohr implantiert und verbleiben dort ein Leben lang. So erreicht man eine lebenslängliche Körper-Gehirn Stimulation, die mit der Zeit zu einer besseren Lebensqualität der Patienten in allen Bereichen führt.

Implantatspitzchen im Ohr können Parkinson positiv beeinflussen. (c) Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin

Wie erfolgreich ist die Therapie der “ewigen Nadel”?

Die Erfolge bei Parkinson hängen von Fall zu Fall ab. Bei 80% der Fälle kann man die Symptome wesentlich verbessern und die Medikation reduzieren.

Davon abgesehen, erhält der Patient in der Klinik eine ganzheitliche Behandlung. Das bedeutet, dass Begleiterkrankungen von Parkinson wie zum Beispiel Schmerzen, Depressionen, usw. mitbehandelt werden.

Möchten auch Sie wieder mehr Lebensqualität erlangen? Dann können Sie das Ärzteteam gerne kontaktieren!

Oder rufen Sie es an unter der Telefonnummer: +49 30 46 72 42062

Kontaktieren Sie das Team gerne auch bei anderen chronischen und neurologisch-degenerativen Krankheiten, zum Beispiel bei Alzheimer!

Website:  www.alternativeparkinson.org