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Stress lass nach – Auf Magnesiummangel achten

In der Vorweihnachtszeit sollte eigentlich Ruhe und Besinnlichkeit einkehren. Leider macht uns der jährliche Stress rund um Lichterglanz und Tannenbaum immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

Bereits unter normalen Umständen fällt es schwer, Familie, Freunde und Karriere unter einen Hut zu bekommen. In der Vorweihnachtszeit müssen dann zusätzlich noch Geschenke besorgt, Plätzchen gebacken und Weihnachtskarten geschrieben werden. Kein Wunder also, dass etwa jeder zehnte Deutsche unter Stress leidet1,  besonders zur Adventszeit.

Stress und Magnesiummangel treten häufig Hand in Hand auf. Das liegt daran, dass durch die höhere Produktion von Stresshormonen auch größere Mengen an Magnesium über den Urin ausgeschieden werden. Bei kurz anhaltendem Stress ist das kein Problem – schließlich speichert der Körper Magnesium in den Knochen. Problematisch sind lang anhaltende oder häufig auftretende Stressphasen. Sie können einen Magnesiummangel nach sich ziehen.

Schnell beginnt ein Teufelskreis: Durch den Mangel an Magnesium werden wiederum verstärkt Stresshormone ausgeschüttet, was den Körper zusätzlich aus der Balance bringt und weitere Magnesiumverluste nach sich zieht. Über die Nahrung werden oft nicht ausreichende Mengen des Mineralstoffs aufgenommen. Treten also Stress-Symptome wie Unruhe, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen auf, können diese auch Anzeichen eines Magnesiummangels sein.

„Anti-Stress-Mineral“ Magnesium

Stress wird unterschiedlich empfunden. Für den einen mag es Christmas-Shopping sein, für andere der berufliche Alltag mit Familie und Terminen und für wieder andere die körperliche Anstrengung im Sport. Körperlicher und seelischer Stress löst im Gehirn eine ganze Reihe an Reaktionen aus, die über Nervenbahnen und Botenstoffe auf den ganzen Körper wirken.

Eine sogenannte Kampf-oder-Flucht-Reaktion kann sich einstellen. Dies ist für eine kurze Zeit sehr nützlich, etwa wenn es eine unmittelbare Bedrohung gibt. Nun stellt die Vorweihnachtszeit aber für die wenigsten eine wirkliche Gefahr dar. Dennoch muss der Körper mit der Stressreaktion fertig werden. Hier setzt Magnesium an. Es wird bei Stress vermehrt aus den Zellen in das Blut abgegeben, um Stressreaktionen und Überlastungserscheinungen entgegenzuwirken.

Behandeln Sie Magnesiummangel

Magnesiummangel ist ohnehin keine Seltenheit, daher lohnt es sich immer, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten. 300-400 mg des Mineralstoffs sollten gesunde Erwachsene laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung täglich mit der Nahrung zu sich nehmen. Gute Magnesiumlieferanten sind naturbelassene Nahrungsmittel wie Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, ungeschälter Reis, Vollkorngetreideprodukte, dunkle Schokolade und Kakao.

In stressigen Lebenssituationen kann die ausgewogene Ernährung jedoch auf der Strecke bleiben und wir greifen eher zu Fastfood. Nehmen wir zu wenig Magnesium mit der Ernährung auf und können Stress nicht vermeiden, ist Magnesiummangel vorprogrammiert. Hier helfen Produkte aus der Apotheke. Allen voran Magnesium Verla® mit hochwertigen Magnesiumverbindungen.

Magnesium Verla® hilft, den Magnesiumhaushalt wieder aufzufüllen. Es enthält ausschließlich organische Magnesiumverbindungen wie z.B. Magnesiumcitrat oder Magnesiumaspartat, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden können, und gleicht so den stressbedingten Magnesiummangel aus.

Tipps zur Stressbewältigung und damit Vermeidung von Magnesiummangel

  • Setzen Sie Prioritäten! So haben Sie mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.
  • Sportliche Aktivitäten helfen, Stresshormone abzubauen.
  • Entspannungstechniken wie beispielsweise Yoga helfen dabei, wieder „runterzukommen“.
  • Achten Sie auf einen erholsamen Schlaf. Dies gibt dem Körper Gelegenheit abzuschalten.
  • Füllen Sie bei Magnesiummangel Ihre Magnesiumspeicher wieder auf, zum Beispiel mit Magnesium Verla®. Denn Magnesium ist wichtig für ein gesundes Nervensystem und trägt dadurch zum Entspannungsmodus bei.

[1] www.gesundheit.de

Magnesium Verla® N Dragées /-N Konzentrat /-Brausetabletten

Wirkstoffe: -N Dragées: Magnesiumcitrat, Magnesiumbis(hydrogen-L-glutamat); -N Konzentrat, -Brausetabletten: Magnesiumbis(hydrogenaspartat). Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: -N Dragées: enthalten Sucrose (Zucker) und Glucose; -N Konzentrat: enthält Sucrose (Zucker) und Lactose (im Aroma); -Brausetabletten: enthalten Sorbitol und Natriumverbindungen. Hoher Natriumgehalt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.