Morgenroutine: Tipps für den perfekten Start in den Tag

Gesundheits-Tipps

Morgenroutine: Tipps für den perfekten Start in den Tag

Um 6.30 Uhr das warme Bett räumen – allein der Gedanke daran verdirbt Langschläfern den ganzen Tag. Dabei hat (fast) jeder das Zeug zum Morgenmenschen. Das Zauberwort heißt Morgenroutine. Unsere Tipps für alle, die gerne länger liegen bleiben.

„Nur noch einmal umdrehen“, denken wir, während der Wecker drängelt. Und so quält sich unser müder Körper minutenlang, obwohl alles Einkuscheln und Verstecken in den herrlich weichen Kissen nichts bringt. Eine reine Hinhaltetaktik, mit der wir uns selbst austricksen. Irgendwann muss jeder raus. Und wer das Aufstehen lange hinauszögert, riskiert Hektik und damit Stress. Kein guter Anfang, wenn man bedenkt, dass jetzt die Weichen für den ganzen Tag gestellt werden. Soll heißen: Die Zeit am Morgen zu strukturieren, verleiht Energie und macht gute Laune – eine Morgenroutine ist der Schlüssel dazu und damit Rüstzeug für den Alltag.

Schon morgen besser aus dem Bett und in den Tag kommen:

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 Ein guter Morgen beginnt mit der richtigen Weckzeit. Wer sich morgens immer wie überrollt fühlt, kann einen Schlafphasenwecker ausprobieren (zum Beispiel in Form einer Smartphone-App). Der analysiert die Körperbewegungen in der Nacht, erkennt Tief- und Leichtschlafphasen und weckt den Schlafenden im optimalen Zeitfenster.

Alle anderen ziehen von der geplanten Aufstehzeit sieben bis acht Stunden ab und huschen zur Ergebnis-Uhrzeit ins Bett. Aber bitte ohne Smartphone, Tablet oder Laptop. Mehrere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass uns das blaue Licht der Displays um den Schlaf bringt. Lieber ein Buch lesen oder Tagebuch schreiben – irgendetwas, das den Kopf entspannt. Wichtig außerdem: Jeden Abend zur selben Zeit die Augen schließen, damit sich der Körper an einen Schlafrhythmus gewöhnt und morgens automatisch zur richtigen Zeit wach wird.