Gesundheits-Tipps

10 Fakten über Schimmel, die Sie kennen sollten

Schimmel kann Leben retten, aber auch gesundheitsschädlich sein. Das klingt widersprüchlich, zeigt aber, wie komplex das Thema Schimmel ist. Wer die wichtigsten Fakten kennt, kann das Risiko klein halten, dass Schimmelbefall zum Gesundheitsproblem wird. Wir haben die zehn wichtigsten für Sie zusammengestellt.

Die schlechte Nachricht zuerst: Schimmel ist überall. Zumindest seine Sporen – sprich: Samen. Sie sind so leicht und klein, dass sie über weite Strecken schweben können. Daher sind sie praktisch überall nachweisbar. Zum Problem werden sie, wenn ihre Konzentration in der Atemluft eine gewisse Höhe überschreitet.

Zum Problem wird Schimmel auch dann, wenn er über befallene Lebensmittel in den Körper gelangt. Schimmelpilze können Gifte (Mycotoxine) produzieren, die Ihre Gesundheit nachhaltig schädigen.

Jetzt die gute Nachricht: Schimmel ist nicht immer schädlich. Er kann sogar Stoffe herstellen, die für uns sehr nützlich sind – Penicillin zum Beispiel. Die Art von Schimmel und die Konzentration seiner Sporen oder Toxine ist entscheidend. Außerdem: Sich vor den gesundheitlichen Gefahren des Schimmels zu schützen, ist nicht schwer. Voraussetzung dafür: Sie kennen die wichtigsten Fakten zu Schimmelbefall.

Das sollten Sie über Schimmel wissen:


Erdbeeren, von Schimmel befallen

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Der größte Teil des Schimmelpilzes ist ein Geflecht aus Zellfäden (Mycel), die so winzig sind, dass wir sie nicht sehen können. Sie haben die Scheibe Toast schon durchzogen, bevor die charakteristischen, grünlichen Schimmelpunkte sichtbar werden. Der Schimmel erblüht erst, wenn er durch eine andersgeschlechtliche Spore befruchtet wurde.