Kopf & Psyche

Schlafentzug – was macht zu wenig Schlaf mit uns?

Beruflicher und privater Stress, Ängste und Sorgen? Alles Ursachen, die zu Schlafentzug führen können. Schlafentzug kann sehr ernste körperliche und psychische Folgen haben.

Schlafentzug – wie entsteht er?

Schlafentzug entsteht, wenn eine Person nicht genug schlafen kann. Menschen, die an Schlafentzug leiden, verlieren ein gutes Stück ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie man um seinen Schlaf gebracht werden kann:

  • Schlafmangel: Der Schlafbedarf jeder Person ist zwar unterschiedlich, aber wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die ausreichende Schlafmenge eines durchschnittlichen Erwachsenen zwischen sieben und neun Stunden beträgt. Auf den ersten Blick erscheint das viel, aber vielleicht stellen Sie selbst fest, dass Sie wesentlich wacher und tatkräftiger sind, wenn Sie genug Schlaf bekommen.
  • Nicht genug guter Schlaf: Selbst wenn Sie ausreichend viele Stunden im Bett verbringen, kann es sein, dass der Schlaf Ihnen keine Erholung bietet. Das bedeutet, dass Sie beim Aufwachen zum Beispiel das Gefühl haben, lediglich drei Stunden geschlafen zu haben, obwohl es in Wahrheit wesentlich mehr waren.

Schlafentzug – Symptome

Die offensichtlichsten Symptome sind Müdigkeit und Schläfrigkeit. Manchen ist gar nicht mehr bewusst, wie abgeschlagen und müde sie sind.

Weiteren Symptome von Schlafentzug:


Frau gähnt

(c) colourbox

zurück1 von 8weiter

Sie müssen ständig gähnen. Dadurch versuchen Sie, Ihr Gehirn mit genug Sauerstoff zu versorgen, um wach zu bleiben.