Haut, Haare & Nägel

Sonnenschutz von innen

Sonnencreme, Strohhut und im Schatten bleiben – das sind die Klassiker in punkto Sonnenschutz. Doch was ist eigentlich mit Sonnenschutz von innen? Gibt es Lebensmittel oder Vitalstoffe, die die Haut widerstandsfähig gegen UV-Strahlung machen?

Wir legen uns in die Sonne, um braun zu werden, weil das immer noch als Schönheitsideal gilt. Selbst in Zeiten, in denen das Solarium und exzessives Bruzzeln in der Sonne out sind. So eine leichte Bräunung erinnert an Urlaub und lässt uns entspannt und attraktiv wirken. Außerdem brauchen wir die wärmenden Sonnenstrahlen auch auf unserer Haut, um gesund zu bleiben. Das klingt nach Widerspruch. Ist es aber nicht, denn der Körper ist zur Bildung von Vitamin D auf UV-Licht angewiesen.

>Vitamin D: Warum es so wichtig ist

Sonne: Auf die richtige Dosis kommt es an

Gerade weil die Sonne für die Gesundheit so wichtig ist, ist absoluter Sonnenschutz keine Lösung, um gesund zu bleiben. Jeden Tag sollte die Haut die Sonne ungeschützt etwa 30 Minuten zu Gesicht bekommen. Damit die Haut die ultraviolette Strahlung besser toleriert, helfen Sonnenschutzstoffe von innen. Denn durch Ernährung, insbesondere Antioxidantiien und Vitamine, kann die Haut bei ihrem Bräunungsvorgang unterstützt werden.

Der natürliche Sonnenschutz

Wir legen uns in die Sonne, um braun zu werden, weil das immer noch als Schönheitsideal gilt. Selbst in Zeiten, in denen das Solarium und exzessives Bruzzeln in der Sonne out sind. So eine leichte Bräunung erinnert an Urlaub und lässt uns entspannt und attraktiv wirken.

Eigentlich ist diese Braun-Tönung der hauteigene Schutz vor Sonnenlicht. In der Haut werden dunkle Pigmente (sog. Melanine) gebildet, um die Haut vor der schädlichen UV-Strahlung abzuschirmen und zu schützen. Wie schnell sich die Haut im Sonnenlicht dunkel verfärbt, ist genetisch bestimmt. Vor allem helle Hauttypen werden eher rot als braun. Denn ihre Eigenschutzzeit, die Zeit die sie ungeschützt in der Sonne verbringen können ohne geschädigt zu werden, ist besonders kurz.

Gerade Menschen mit heller Haut profitieren deshalb besonders davon, zusätzlich zur Sonnencreme die Haut von innen  gegen die UV-Strahlen zu stärken.

[caption id="attachment_21006" align="alignnone" width="660"]Frau trägt Sonnencreme auf Sonnencreme ist beim Sonnenschutz unverzichtbar. (c) colourbox.de[/caption]

Der Klassiker: Sonnencreme

Vorweg: Alleiniger Sonnenschutz über die Ernährung klappt leider nicht. Wer sonnenempfindlich ist, kommt an den Klassikern nicht vorbei. Eine Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 30 und mehr gehört zum Sommer dazu wie der Besuch bei der Eisdiele.

Das ist auch gut so, denn: Die Haut wird nicht erst durch Sonnenbrand geschädigt, sondern durch viele Sonnenstunden. Sonnencreme kann deshalb nicht nur vor Sonnenbrand, sondern auch vor der Entstehung von schwarzem Hautkrebs (= malignes Melanom) schützen.

Das sind die besten Sonnenschutz-Vitalstoffe

Die gute Nachricht: Die Eigenschutzzeit der Haut lässt sich durch bestimmte Nährstoffe verlängern. Welche das sind, erfahren Sie in der Slideshow. Wichtig ist es frühzeitig damit anzufangen, also ca. vier Wochen bevor es in den Strandurlaub geht.

Sonnenblumenöl, Sonnenblumenkerne, Sonnenblume.

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Sonnenblumenöl

Sonnenblumenkerne und das daraus gepresste Sonnenblumenöl enthalten zellschützendes Vitamin E.