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Yoga: Gesunde Übungen für Körper und Seele

Yoga hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Volkssport entwickelt. Gesundheitsbewusste Menschen schwören darauf, dass es ihnen bei Rückenschmerzen und anderen Beschwerden hilft. Hat es wirklich einen so positiven Effekt auf die Gesundheit?

„Also, mir hilft bei Kopfschmerzen ja immer Yoga!“ oder „Seit ich das mache, habe ich viel weniger Verspannungen und bin viel ausgeglichener und gesünder!“. Solche Sätze haben wir sicher alle schon einmal gehört – und uns gefragt, ob eine indische Lehre und damit verbundene Körperpositionen tatsächlich das universelle Heilmittel für typische Volksleiden sein können.

Wie so oft liegt die Antwort irgendwo dazwischen: Yoga ist laut Studien gesund. Es kann nicht alle, aber doch zahlreiche Leiden im Körper lindern oder ihnen vorbeugen – allerdings nur dann, wenn man es richtig praktiziert. Lesen Sie hier, was sich hinter dem Begriff verbirgt und worauf Sie in der Praxis achten sollten.

Harmonie von Körper und Geist

Yoga gehört zu den traditionellen philosophischen Lehren Indiens. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und beschreibt die Harmonie und das gesunde Gleichgewicht des äußeren und inneren Zustands. Gleichzeitig umfasst er die zahlreichen Techniken, durch die man dieses Ziel erreichen kann.

Die indische Lehre ist etwa 5000 Jahre alt. Und doch passt sie so gut in die moderne Gesellschaft. Stress ist heute fester Bestandteil unseres Lebens und einer der größten Feinde unserer Gesundheit. Aus diesem Grund haben Stressmanagement-Programme Hochkonjunktur.

Eine bewusste, gleichmäßige Atmung, Meditation, Achtsamkeit, Progressive Muskelentspannung: Diese Techniken benutzt man auch im Yoga. Um eine gesunde und positive Wirkung und neue Kraft daraus zu ziehen, müssen Sie sich nicht vertieft mit den spirituellen Hintergründen beschäftigen. Ziehen Sie einfach jene Elemente für sich heraus, die Ihnen gut tun. Viele praktizieren Yoga-Übungen als reinen Sport.

Das Kursangebot ist an vielen Yogaschulen groß und deckt alle Richtungen ab. Gleichzeitig gibt es auch Online-Yogakurse. Doch besonders Anfänger sollten darauf achten, einen professionellen Online-Kurs besuchen. So können Yoga- Neulinge unter der Anleitung lernen Übungen korrekt durchzuführen. Mit der falschen Haltung kann es sonst zu Zerrungen und Haltungsschäden kommen.

Von Krankenkassen zertifizierter Online-Yogakurs

Online-Yogakurse sind die ideale Lösung für Personen, die diesen sanften Sport ganz flexibel zu jeder Zeit an jedem Ort betreiben wollen, am liebsten in Gesellschaft. Ein Beispiel dafür ist der Kurs ABJETZT YOGA der Deutschen Arzt AG. Der Online-Kurs ist von allen gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert. Außerdem übernimmt Ihre Krankenkasse zwischen 80% und 100% der Kosten für diesen Kurs. Den eventuell anfallenden Eigenanteil übernimmt rtv gesund & vital. Erfahren Sie hier mehr zum Angebot:

> ABJETZT YOGA  – Der Online-Kurs

Yoga ist gesund

Wissenschaftliche Studien haben es ergeben: Yoga steigert unsere körperliche Fitness und Beweglichkeit, kräftigt das Herz-Kreislauf-System und die Muskeln und fördert unsere innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Insbesondere der körperliche Trainingsaspekt sorgt für muskuläre Entspannung und hilft dadurch, Beschwerden und Schmerzen zu lindern, etwa bei

  • Rückenschmerzen
  • Arthritis
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Kopfschmerzen, insbesondere, wenn sie durch Verspannungen ausgelöst wurden

Bei anderen Erkrankungen wiederum trägt die Mischung aus innerer und äußerer Relaxation dazu bei, dass Betroffene gelassener und positiver mit einer Diagnose und der Erkrankung umgehen können. Auch das kann wiederum auf den weiteren Verlauf positiv wirken, wie Betroffene unter anderem bei folgenden Erkrankungen berichten:

  • Depressionen
  • Brustkrebs

Es gibt zwei Hauptelemente: physische Übungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayamas): Damit unsere Gesundheit davon profitiert, müssen wir sie richtig durchführen.

Setzen Sie Ihre eigenen Ansprüche nicht zu hoch an. Besonders Anfänger haben oft kein gutes Körpergefühl und muten sich zu schnell zu viel zu. Wichtig: Das Training soll Sie nicht überfordern, sondern Ihnen gut tun, sowohl körperlich als auch seelisch. Sie sollen danach mit einem guten Gefühl und neuer Energie herausgehen, nicht überanstrengt und unzufrieden.

Yoga ist für jedes Alter geeignet.

Die Übungen kann man überall praktizieren. (c) Colourbox

Welcher Yoga-Stil ist der richtige für mich?

Es gibt eine ganze Menge unterschiedlicher Stile. Den für sich passendsten zu finden, ist gar nicht so leicht.

Die bekannteste ganzheitliche Form ist wohl das Hatha-Yoga. Sie ist auch Anfängern am meisten zu empfehlen. Sie umfasst Atem- und Körperübungen sowie Einheiten der Meditation und Entspannung. Beim kraftvollen Hatha nimmt man Positionen langsam ein und hält sie lange.

Beim Vinyasa Flow dagegen übt man dynamischer rund körperbetonter, die abwechselnd dehnenden und kräftigenden Positionen gehen fließend ineinander über.

Ein weiterer bekannter Stil ist das Yin Yoga, das eher passiv und ruhig abläuft und eine stark entspannende Wirkung hat. Das Bikram Yoga wiederum ist schweißtreibender Sport, Kundalini-Yoga beinhaltet neben dynamischen Asanas auch meditative Einheiten und gesungene Mantras. Ashtanga-Yoga wiederum gilt als besonders hart und schwierig und nur etwas für fortgeschrittene Yogis. Eine Variation davon ist das Power Yoga. Das Iyangar-Yoga ist sehr präzise und bezieht Hilfsmittel wie Blöcke und Gurte ein.

> Welche Yoga-Form passt zu mir?

Haben wir Sie mit unserem Überblick über den gesunden Effekt der indischen Lehre neugierig gemacht? Dann nichts wie auf zum nächsten Yoga-Kurs für Einsteiger! In diesem Sinne: Namasté!