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Heimkino-Tipp: “James Bond – Keine Zeit zu sterben”

Heimkino-Tipp: “James Bond – Keine Zeit zu sterben”

Mit “James Bond – Keine Zeit zu sterben” absolviert Daniel Craig seinen wohl letzten 007-Einsatz. Das Action-Abenteuer erscheint jetzt im Heimkino.

Bis zum Start von “Keine Zeit zu sterben” wurden “Bond”-Fans lange auf die Folter gespannt. Der Vorgängerfilm “Spectre” lag bereits sechs Jahre zurück. Allein aufgrund der Pandemie vergingen eineinhalb Jahre bis zum Kinostart. Im Heimkino geht es hingegen schnell. Schon ab dem 16.12. erschien Daniel Craigs fünfte und wohl finale Mission auf DVD, Blu-ray und Ultra HD. 

Warum der Film nicht früher um jeden Preis im Kino starten sollte, wird nach der rasanten Eröffnungsszene klar. Darin geht es nämlich um virusartige Nanobots, die mittels DNA-Programmierung gezielt Menschen ermorden können und in den falschen Händen einer Massenvernichtungswaffe gleichkommen. Das ist nicht die Art von Unterhaltung, die die Produzenten den Zuschauern zu Beginn einer Pandemie bieten wollten.

Ein letztes Kapitel?!

Ob “No Time To Die” nun einen gebührenden Abschluss der Craig-Ära darstellt oder nicht, da werden die Meinungen wohl auseinandergehen. Regisseur Cary Fukunaga (“True Detective”) erzählt im 25. offiziellen Bond-Teil die in den Filmen zuvor begonnene Geschichte um Blofeld, Spectre und Bonds Vergangenheit schlüssig weiter. 

Fukunaga liefert ein klassisches 007-Abenteuer, neu erfunden fürs 21. Jahrhundert. Fast schon eine Art Best-of der Reihe. Eine 163 Minuten lange Agentengeschichte, deren Drehbuchschwächen mit spektakulären Actionszenen und tollen Kamerabildern glatt gebügelt werden. 

 

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Bond möchte den Ruhestand mit seiner Madeleine (Lèa Seydoux) genießen, doch sein alter Kumpel Felix Leiter (Jeffrey Wright) überredet ihn, noch einmal in die Bresche zu springen. Der Terrorist Safin (Rami Malek) hat einen Wissenschaftler entführt, der eine mächtige Biowaffe entwickelte. Haben Blofeld und Spectre etwas damit zu tun?

Bei der Beantwortung dieser Frage bekommt Bond Unterstützung von der CIA-Agentin Paloma (Ana de Armas) und der Doppelnull agentin Nomi (Lashana Lynch). Es ist der Anfang vom Ende einer Ära. Dramatisch, emotional, unterhaltsam. Doch eines ist auch diesmal sicher: “James Bond will return”. Das Ende der Reihe ist nicht in Sicht.

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| Sebastian Zapf | 3. Januar 2022