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Vollspeed im TV: Die 5 besten Rennfilme

Vollspeed im TV: Die 5 besten Rennfilme

Dröhnende Motoren, quietschende Reifen und wilde Verfolgungsjagden: Das ist es, wofür wir Rennfilme lieben. Hier finden Sie unsere Top 5 der besten Autorennfilme.

"Rush - Alles für den Sieg" (2013)

Chris Hemsworth und Daniel Brühl im Rennfilm "Rush"
©2013 Universal Pictures

Einer der härtesten Zweikämpfe, die die Formel 1 je gesehen hat: James Hunt (Chris Hemsworth) und Niki Lauda (Daniel Brühl) sind bereits zu Beginn ihrer Karrieren verbitterte Feinde. Ihre Antipathie gegeneinander tragen sie auch auf der Rennstrecke aus.

In der entscheidenden Saison bieten sich Ferrari-Pilot Lauda und McLaren-Fahrer Hunt einen engen Kampf um die Weltmeisterschaft: Lauda liegt vorne, bis es bei einem Rennen am Nürburgring auf regennasser Fahrbahn zum tragischen Unfall mit lebensgefährlichen Folgen für Lauda kommt. Doch das  Rennen um den WM-Titel ist damit noch nicht vorbei …

Was wir an dem Film mögen:

Die bissigen Dialoge zwischen Macho Hunt und Arbeitsbiene Lauda

"The Fast and the Furious" (Reihe)

Der Hauptcast der "Fast & Furious"-Reihe um Vin Diesel und Paul Walker
©2011 Universal Studios

Die “Fast & Furious”-Streifen haben Kultstatus. Das liegt nicht nur an der spannenden Mischung aus Straßenrennen, Krimi und Gangsterfilm, sondern auch an der coolen Crew der Raser: Dom Toretto (Vin Diesel), Brian O’Conner (bis 2013 Paul Walker), Letty Ortiz (Michelle Rodriguez), Rome Pearce (Tyrese Gobson) und Tej Parker (Ludacris) sind nur einige der beliebten Figuren aus dem PS-Universum.

Ein tragisches Ereignis für alle Fans der Reihe war der Tod des Schauspielers Paul Walker im Jahr 2013. Der Hauptdarsteller starb bei einem Autounfall – im 2015 erschienenen “Fast & Furious 7” mussten einige Szenen von Walkers Brüdern übernommen werden, um den Film auch nach dem Tod des Schauspielers fertigzustellen.

Was wir an der Reihe mögen:

Die coolen Schauspieler und die spektakulären Straßenrennen

"Le Mans" (1971)

Steve McQueen im Film "Le Mans"
©Paramount Home Entertainment

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gehört zu den ältesten und legendärsten Rennen für Sportwagen. Unvergessen ist dabei auch das tragische Ereignis von 1955 – während des Wettbewerbs starben 84 Menschen durch einen Unfall. Der Film von 1971 hingegen schildert den Zweikampf zwischen dem US-Piloten Michael Delaney (Steve McQueen) und dem deutschen Fahrer Erich Stahler (Siegfried Rauch) aus dem Jahr 1970.

Der Streifen, bei dem Darsteller McQueen selbst auch Mitproduzent war, setzt sich aus Dokumaterial mit echten Szenen des Rennens und nachträglich gedrehtem, fiktivem Material zusammen. Trotz der aufwendigen Produktion blieb “Le Mans” damals hinter den Erwartungen des Publikums zurück, heute ist er trotzdem einer der bekanntesten Rennfilme.

Was wir an dem Film mögen:

Das kultige Flair von der Strecke in Le Mans sowie die tolle Kamera- und Schnittarbeit

"Ein toller Käfer" (1968)

Disneys Filmkäfer "Herbie"
©Disney

“Herbie”, so heißt der weiße Flitzer mit dem Faltdach, der den Mittelpunkt einer beliebten Disney-Filmreihe bildet. In “Ein toller Käfer” hat der Rennwagen seinen ersten Leinwandauftritt. Er ist jedoch kein gewöhnliches Auto, nein Herbie hat Gefühle, ist sehr stur und kann ganz von alleine fahren.

Das hilft im ersten Teil der Reihe Jim Douglas (Dean Jones), einem erfolglosen Fahrer, der mithilfe von Herbie nicht nur zahlreiche Rennen, sondern auch die Liebe seines Lebens, Carole (Michele Lee), gewinnt. Es folgten fünf weitere Filme und eine fünfteilige TV-Serie.

Was wir an dem Film mögen:

Herbie! Wer hätte nicht gern ein Auto mit Gefühlen?

"Drive" (2011)

Ryan Gosling im Film "Drive"
©2011 - FilmDistrict

Ryan Gosling ist “Der Fahrer”. In “Drive” arbeitet er als namenloser Automechaniker und Stuntman – nachts jedoch begibt er sich in die kriminelle Szene von L.A.: Er verhilft Einbrechern und Dieben mit seinen Fahrkünsten zur Flucht. Der Fahrer arbeitet völlig anonym und bietet seine Dienste keinem Klienten zweimal an. Als er jedoch privat in einen Fall von Schutzgeld, Raub und Mord hineingezogen wird, muss der Fahrer seine bisherige Strategie wohl oder übel ändern.

“Drive” basiert auf dem gleichnamigen Roman von James Sallis und ist eine spannende Mischung aus Gangsterfilm, Thriller und Rennstreifen.

Was wir an dem Film mögen:

Ryan Gosling in einer abgeklärten Gangsterrolle

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| Katharina Montada | 22. Oktober 2019