rtv sieht fern » “Lebenslieder” – Die neue Musik-Talkshow mit Max Mutzke im Ersten
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“Lebenslieder” – Die neue Musik-Talkshow mit Max Mutzke im Ersten

“Lebenslieder” – Die neue Musik-Talkshow mit Max Mutzke im Ersten

Jede Biografie hat ihren ganz eigenen Soundtrack. Max Mutzke spricht mit vier Prominenten und singt ihre “Lebenslieder” (Erste Folge am Dienstag, 26.1., um 22:50 Uhr, im Ersten und in der ARD-Mediathek).

Soundtrack unseres Lebens

Welches Lied steht für etwas ganz Besonderes in unserem Leben? Die Antwort kann viel über uns verraten. So auch über rtv-Titelstar Max Mutzke: “Wenn ich die ersten Takte der Titelmelodien von Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönne berga höre, fühle ich mich sofort in die Kindheit zurückversetzt mit fünf Geschwistern in einem extrem lauten, extrem schönen, extrem musikalischen Haus”. Dieses Heim prägte auch Mutzkes Träume: “Ich wollte nie etwas anderes werden als Musiker”.

Tiefe Einblicke musikalisch verpackt

Solche Annekdoten will der Sänger aus dem Schwarzwald nun auch den Gästen seiner ersten ARD-Show entlocken. “Weil die persönlichen Geschichten meiner Gäste durch die Musik erzählt werden, gewinnen sie so eine ganz andere Tiefe, da siehst du Bülent Ceylan oder Barbara Schöneberger mal jenseits der Rampensau.”

Ceylan sehen wir übrigens am 9.2., Schöneberger am 16.2., zum Abschluss am 23.2. den Violinisten Daniel Hope. Den Auftakt macht Annette Frier. Die Schauspielerin zeigte zuletzt mit “Unvergesslich”, ihrem Chor-Projekt für Alzheimerkranke, dass sie die Kraft der Musik kennt. Zu den Liedern ihres Lebens gehören Stücke von Klaus Lage oder Stevie Wonder und natürlich Kultsongs aus ihrer Heimat Köln.

Vorfreude im Namen der Crew

Doch über Musik reden ist bekanntlich wie zu Architektur tanzen. Damit die kleine, intime Show so richtig emotional wird, performt Mutzke mit seinen Gästen die “Lebenslieder”, unterstützt von seiner Band “monoPunk”. So steigt auch die Vorfreude auf baldige Live-Auftritte. Mutzke selbst konnte die Corona-Zeit zwar recht gut überbrücken, weiß aber um die “brutale” Lage von Technikern, Caterern oder Sicherheitskräften: “Ich sehne mich auch für meine Band und Crew unglaublich nach der Bühne.”

| Oliver Kinser | 20. Januar 2021