The Walking Dead

Die Welt wird von Zombies überrannt. Eine kleine Gruppe Überlebender stellt sich im US-Bundesstaat Georgia dem täglichen Kampf gegen „The Walking Dead“.

Was würdest du tun, um zu überleben?

Als der Polizist Rick Grimes (Andrew Lincoln) aus dem Koma erwacht, findet er sich in einer von Zombies überrannten Welt wieder. Auf der Suche nach seiner Frau Lori und seinem Sohn Carl scheint er auf sich gestellt zu sein. In Atlanta trifft er auf eine kleine Gruppe Überlebender, darunter seine Familie. Unter Ricks Führung versuchen sie, sich gemeinsam durchzuschlagen. Die Suche nach Vorräten, Waffen und Medizin gestaltet sich schwierig in den von „Beißern“, wie die Zombies genannt werden, übervölkerten Landstrichen. Doch die Beißer sind nicht die einzige Bedrohung.

In dieser Welt ohne Ordnung geht es vordergründig darum, Nahrung und einen sicheren Platz zum Schlafen zu finden. Dennoch oder gerade deswegen rückt die Frage nach dem Sinn und der verbliebenen Moral nach dem Zerfall der Zivilisation ins Zentrum. Das führt zu Konflikten innerhalb der Gruppe. Der unerbittliche Kampf um Ressourcen und eine Zuflucht stellt das Zusammenleben auf die Probe. Konfrontationen mit anderen Gruppen bleiben nicht aus.

Ekel-Effekte und Emotionen

Die seit 2010 von AMC ausgestrahlte Serie war von Anfang an ein großer Erfolg und brach mehrere Zuschauerrekorde. In Deutschland lief „The Walking Dead“ zunächst auf dem Bezahlsender FOX, später im Free-TV auf RTL2. Entwickelt wurde sie von Frank Darabont („Die Verurteilten“, „The Green Mile“), der frische Gesichter als Besetzung wählte. Darsteller wie Andrew Lincoln, Norman Reedus oder Lauren Cohan sind dank „The Walking Dead“ zu Stars geworden. Die 7. Staffel läuft in den USA ab Oktober 2016.

Trivia:

 

Nicht nur für Horror-Fans: Süchtig machende Story vor postapokalyptischer Kulisse

 

 

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