The Big Bang Theory

Physik-Nerds treffen auf eine hübsche Blondine, die zwar nicht weiß, was es mit der „Big Bang Theory“ auf sich hat, sich aber dafür im normalen Leben gut zurechtfindet.

Steif, überheblich und mit einem IQ von 187

Der Physiker Sheldon (Jim Parsons) ist hochbegabt – und hält sich für unfehlbar. Seinen wenigen Freunden geht er damit gehörig auf die Nerven. Damit und mit seinen Zwangsneurosen und dem strikten Zeitplan, dem er sich sklavisch unterwirft. Ironie und Sarkasmus sind ihm ebenso fremd wie Empathie. Und er kann nicht lügen – was für viele Lacher sorgt.

Sein Mitbewohner Leonard (Johnny Galecki) hat „nur“ einen IQ von 173, ist dafür aber normaler. Er verknallt sich in die attraktive Kellnerin Penny (Kaley Cuoco), die neben ihnen einzieht. Der Raumfahrtingenieur Howard (Simon Helberg) und der Astrophysiker Raj (Kunal Nayyar) sind ständige Gäste in der WG von Sheldon und Leonard. Im Verlauf der Serie stoßen Pennys Kollegin Bernadette (Melissa Rauch) und die Neurobiologin Amy (Mayim Bialik) zu dem bunten Freundeskreis.

Sozial inkompetent und damit erfolgreich

Wer hätte gedacht, dass sich Physiker, deren Intelligenz-Quotient in direktem Gegensatz zu ihrer Sozialkompetenz steht, als Hauptfiguren einer Sitcom eignen? Chuck Lorre („Dharma & Greg“, „Two and a Half Men“) und Bill Prady hatten den richtigen Riecher und schufen eine in den USA wie in Deutschland erfolgreiche und beliebte Serie. Seit 2007 läuft „The Big Bang Theory“ auf dem US-Fernsehsender CBS, seit 2009 in Deutschland bei Pro7. Ein Ende ist vorerst nicht in Sicht: Mindestens 10 Staffeln werden produziert.

Bazinga! Selbst Physik-Muffel können über diese Sitcom herzlich lachen

 

Trivia:

 

 

Information

  • Altersempfehlung:
    ab FSK 6 Jahren

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