American Horror Story

Ein verfluchtes Haus, eine Irrenanstalt, ein Hexen-Internat oder eine Freakshow: Die Gruselserie „American Horror Story“ spielt mit Horror-Klischees – und erzählt in jeder Staffel eine neue blutige Geschichte.

Jede Staffel steht für sich

Dass ein Genre, das man vor allem aus dem Kino kennt, auch als Serie funktioniert, beweist „American Horror Story“. Der schauerliche TV-Hit kommt als Anthologie-Serie daher, jede Staffel hat einen eigenen, in sich abgeschlossenen Plot. Zeit und Ort der jeweiligen Geschichte variieren, viele Darsteller sind in mehreren Staffeln zu sehen – in immer anderen Rollen. Zu den wichtigsten der wiederkehrenden Schauspieler gehören Jessica Lange, Evan Peters, Sarah Paulson und Kathy Bates. Für Furore sorgte Popstar Lady Gaga, die in der 5. Staffel eine Hauptrolle übernahm und dafür mit einem Golden Globe belohnt wurde. Auch Jessica Lange (Emmy 2012 und 2014, Golden Globe 2012) und Kathy Bates (Emmy 2014) räumten für ihre darstellerischen Leistungen in der Serie Preise ab.

Auf wie viele Arten kann man dem Zuschauer Angst einjagen?

In den einzelnen Staffeln greift „American Horror Story“ Themen und Elemente auf, die typisch sind für die Genres Horror und Thriller. So steht in der 1. Staffel ein Haus im Mittelpunkt, in dem es zu spuken scheint. Die 2. Staffel spielt in einem Irrenhaus, in dem ebenso rätselhafte wie schreckliche Dinge vorgehen. In der 3. Staffel geht es um einen Hexenzirkel, in der 4. um eine Freakshow in den 50er-Jahren, und die 5. Staffel ist in einem unheimlichen Hotel angesiedelt. In den USA läuft die von Ryan Murphy und Brad Falchuk entwickelte Serie seit 2011 auf dem Kabelsender FX. In Deutschland war sie zunächst bei dem Pay-TV-Sender FOX, später dann auch bei sixx zu sehen. Im November 2015 wurde bekannt, dass FX eine 6. Staffel in Auftrag gegeben hat.

 

Das originelle Konzept und die guten Darsteller sorgen für gruselige Unterhaltung

 

Trivia:

 

Information

  • Altersempfehlung:
    ab FSK 16 Jahren

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