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Fahri Yardim

Fahri Yardim

Fahri Yardim zählt Til Schweiger und Christian Ulmen zu seinen Freunden und Förderern – in jungen Jahren lernte der Schauspieler in einem spiritistischen Indianercamp, was im Leben wirklich wichtig ist.

 Fahri Yardim und Christian Ulmen kennen sich von Kindheit an, warfen sich früher beim Judotraining gegenseitig auf die Matte. In der schrägen Improvisations-Serie “jerks.” liefern sich die Kumpel einen humoristischen Schlagabtausch.

Yardims Schauspiel-Karriere ist mit einem weiteren Freund verbunden: Til Schweiger. Mit ihm arbeitet Yardim regelmäßig zusammen – zum Beispiel als “Tatort”-Team in Yardims Geburtsstadt Hamburg. Der fünfte gemeinsame Fall, “Tschill out”, ist bereits abgedreht. Auch in “Kokowääh”, “Männerherzen” und “Honig im Kopf” stand das Duo vor der Kamera.

Entspannter Glückssucher

Dass er auch auf der anderen Seite des Gesetzes eine gute Figur macht, bewies Yardim 2016 in der “Winnetou”-Neuverfilmung als durchgeknallter Schurke El Loco. Zur Welt der amerikanischen Ureinwohner hat der Schauspieler tatsächlich einen besonderen Bezug. Mit Anfang 20 nahm er an einem spiritistischen Camp mit echten Indianern teil: “Ich kann mich seitdem besser auf ganz ursprüngliche Bedürfnisse rückbesinnen.”

Der Wuschelkopf hat bereits an der Seite von Oscar-Preisträger Ben Kingsley gedreht: die Romanverfilmung “Der Medicus”. Im Gangsterdrama “Chiko” hatte er seinen ersten großen Kinopart, im Berlinale-Beitrag “Almanya – Willkommen in Deutschland” spielte er eine Hauptfigur. Auf Multi-Kulti-Charaktere will er sich aber nicht festlegen lassen: Entsprechend unterschiedlich sind die Rollen des Deutsch-Türken, die vom Pizzaboten über den Kommissar bis zum Aufreißer in der Komödie „Irre sind männlich“ ein breites Spektrum abdecken.

Ab dem 4. November 2019 beschreitet der Schauspieler auf Pro7 neue Wege. In der Doku-Reihe “Fahri sucht das Glück” reist er auf der Suche nach Glücksrezepten um die Welt.

| rtv Redaktion | 21. Oktober 2019