"Hotel Heidelberg": Fortsetzung mit Annette Frier statt Ulrike C. Tscharre

In Heidelberg haben die Dreharbeiten zu einer Fortsetzung der ARD-Reihe "Hotel Heidelberg" begonnen. Die Überraschung: Den Part von Ulrike C. Tscharre als Junior-Chefin im Hotel übernimmt Annette Frier.

Unerwarteter Besetzungswechsel

Gestern fiel in Heidelberg der Startschuss für die Dreharbeiten zum neuen Film der ARD-Degeto-Reihe "Hotel Heidelberg" mit dem Titel "Tag für Tag". Nach "Kramer gegen Kramer" und "Kommen und Gehen" ist es bereits der dritte Film der Reihe. Die große Überraschung ist: Anstelle von Ulrike C. Tscharre übernimmt Annette Frier (M.) die weibliche Hauptrolle der Hotelerbin Annette Kramer. Zu den Hintergründen für den Wechsel ist nichts Genaueres bekannt. Nach wie vor dabei sind Christoph Maria Herbst (2.v.r.) als Annettes Ehemann Ingolf Muthesius und Hannelore Hoger (l.) als Hotel-Gründerin Hermine Kramer.

Sabine Boss (2.v.l.) arbeitet auf dem Regiestuhl nach einem Drehbuch von Martin Rauhaus. Die Dreharbeiten in Heidelberg, Euskirchen, Köln und Umgebung dauern voraussichtlich noch bis zum 28. Juli 2016. Ein Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest. "Hotel Heidelberg" ist eine Produktion der Calypso Entertainment GmbH.

Das passiert im 3. Film der Reihe

Hotelerbin Annette Kramer (Annette Frier) ertrinkt in Arbeit und hat kaum noch Zeit für ihr Privatleben. Ehemann Ingolf (Christoph Maria Herbst) passt das gar nicht. Als sich Annette dann auch noch dazu entschließt, die Hotelküche zu übernehmen, platzt Ingolf endgültig der Kragen. Auch Mutter Hermine (Hannelore Hoger) hält ihre Tochter auf Trab, denn die Hotelchefin ist den Theaterstar Richard Karrenberg (André Jung) verliebt. Nur die neue Köchin Daniela Frommert (Bettina Stucky) scheint Annette eine echte Stütze zu sein. Doch schon bald erkranken mehrere Gäste des Hotelrestaurants an einer Infektion. Dabei gerät nicht nur das Hotel der Kramers in Verruf, sondern auch der Biohof von Annettes Schwester Flo (Nele Kiper). Annette versucht mit aller Macht, den Schaden von den Familienbetrieben abzuwenden.

1.7.2016, 0.00 Uhr

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