Anja Kling

1989 begann die Film- und Fernsehkarriere der 1970 geborenen Anja Kling. Ihr Kino-Debüt hatte sie in "Grüne Hochzeit" unter der Regie von Herrmann Zschoche.Anfang der 90er Jahre war die Berlinerin im "Polizeiruf 110" zu sehen. Es folgten zahlrei­che Rollen in Spielfilmen und Serien, wie die Hauptrolle in der ZDF-Serie "Hage­dorns Tochter" (1994).1995 erhielt Anja Kling die Goldene Kamera als beste Nach­wuchs­schauspielerin, 1998 wurde sie mit der Goldenen Nymphe für den Spielfilm "Solange es Liebe gibt" ausgezeichnet.

Im selben Jahr erhielt sie außerdem den Kritikerpreis der Journalisten beim Fern­seh­festival von Monte Carlo. 2001 brillierte Anja Kling in dem preisge­krönten Drama "Jenseits" von Max Färberböck. 2004 erhielt sie den Bambi und den Deutschen Comedypreis für ihre Rolle in "(T)Raumschiff Surprise Periode 1". Im selben Jahr stand sie erst­mals gemeinsam mit ihrer Schwester Gerit Kling für die ZDF-Produk­tion "Irren ist sexy" vor der Ka­mera.

2007 erschien Anja Klings Buch "Meine kleine Großfamilie". Zusammen mit ihrem Lebensgefährten hat sie zwei Kinder. Für den Film "Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen" erhielt sie 2008 gleich drei Preise, die Goldene Kamera, den Bayerischen Fernsehpreis sowie den Ensemblepreis des Deutschen Fernsehpreises.  

Starportrait empfehlen