Mira Bartuschek

Die Schauspielerin Mira Bartuschek ist gut im Geschäft und weiß in allen Genres zu überzeugen.

Früh übt sich

Mira Bartuschek wusste früh, dass sie Schauspielerin werden wollte. Zielstrebig studierte die Lehrertochter an der renommierten Münchner Otto-Falckenberg-Schule und bekam noch während ihrer Ausbildung erste Theaterengagements. Auch ihre erste Kinorolle erhielt sie noch als Studentin: In Hans-Christian Schmids Verfilmung von Benjamin Leberts autobiografischem Roman "Crazy" war sie an der Seite von Robert Stadlober zu sehen. 

Nach ihrem Studienabschluss wurde Bartuschek festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bevor sie 2005 für zwei Jahre nach Zürich wechselte. Auch als TV- und Leinwanddarstellerin ist sie gefragt. Sie verkörperte in der Tragikomödie "Küss mich Genosse!" die Radiomitarbeiterin Jenny, in der Komödie "Resturlaub" trat sie als Freundin des von Maximilian Brückner gespielten Peter "Pitschi" Greulich auf. Im Kinder- und Familienfilm "Auf Augenhöhe" war sie ebenso zu sehen wie regelmäßig in Romanzen von Pilcher und Lindström oder dem TV-Film "Ein Sommer in Oxford". 

Alle Genres vertreten

Eine Glanzleistung legte sie auch in der bösen Satire "Zur Hölle mit den anderen" hin, in der sie eine langzeitstillende Helikoptermutter spielte. Auch im Serienfach ist Bartuschek regelmäßig vertreten. Für das Krimiformat "Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans" schlüpfte sie in die Rolle der Journalistin Emily Gans. Zudem hatte sie Episodenrollen unter anderem in "Der letzte Bulle", "SOKO Köln" und "Heldt". 

In der Anwaltsserie „Falk“ ist sie seit 2018 neben Fritz Karl als Sophie Offergeld vertreten. Privat ist Bartuschek, die optisch gerne mit Romy Schneider verglichen wird, glücklich verheiratet. Mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen lebt sie in Krefeld.

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