Mira Bartuschek

Die 1978 geborene Mira Bartuschek sieht man gleichermaßen im Film- wie im Serienfach.

Früh übt sich

Die am 17. Februar 1978 in Krefeld als Tochter zweier Lehrer geborene Mira Bartuschek wusste bereits früh, dass sie Schauspielerin werden wollte. So besuchte sie die renommierte Münchner Otto-Falckenberg-Schule und bekam noch während ihrer Ausbildung erste Theaterengagements. 

Ihre erste Kinorolle erhielt sie ebenfalls noch während sie die den Münchner Kammerspielen angegliederte Fachakademie besuchte: In Hans-Christian Schmids Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romans "Crazy" war sie an der Seite von Robert Stadlober zu sehen. Nachdem Bartuschek ihre Schauspielausbildung absolviert hatte, wurde sie festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bevor sie 2005 nach Zürich wechselte, wo sie bis 2007 auf die Bühne trat.  

Ganz schön vielseitig

Seit ihrer Ausbildung ist Bartuschek zudem eine für TV und Leinwand gleichermaßen gern gebuchte Darstellerin. Sie war in der Tragikomödie "Küss mich Genosse!" als Radiomitarbeiterin Jenny Lütjens zu sehen, in der Komödie "Resturlaub" trat sie als Freundin des von Maximilian Brückner gespielten Peter "Pitschi" Greulich auf. Weiter hatte sie einen Auftritt als Astrid in dem Kinder- und Familienfilm "Auf Augenhöhe". 

Auch im Serienfach ist Bartuschek regelmäßig vertreten. Für das Krimiformat "Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans" schlüpfte sie in die Rolle der Journalistin Emily Gans. Zudem hatte sie Episodenrollen unter anderem in "Der letzte Bulle", "SOKO Köln" und "Heldt". In der Anwaltsserie "Falk" ist sie neben Fritz Karl als Sophie Offergeld vertreten. Privat ist Bartuschek, die optisch gerne mit Romy Schneider verglichen wird, glücklich verheiratet. Mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen lebt sie in ihrer Geburtstadt Krefeld.

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