Aaron Eckhart

Der sportliche Kalifornier Aaron Eckhart überzeugt in ganz unterschiedlichen Rollen und Genres, ist aber oft in temporeichen Blockbustern anzutreffen.

Kein Hollywood-Beau

An seine körperlichen Grenzen zu gehen, ist keine neue Erfahrung für Aaron Eckhart, der täglich ein hartes Sportprogramm absolviert. Für seine Rolle als muskelbepackte Kreatur in "I, Frankenstein" etwa trainierte der Kalifornier Stockkampf, Parcour und Sprints. 

Ein Hollywood-Beau ist der am 12. März 1968 in Cupertino geborene Mime nicht, aber auch nicht unansehlich: 1,83 Meter groß und mit markanten Gesichtszügen schlüpft Eckhart in die unterschiedlichsten Rollen. Erstmals machte er 1997 im Film "In the Company of Men" von sich reden und heimste für seine Leistung den "Independent Spirit Award" ein. Drei Jahre später brauste er an der Seite von Julia Roberts im Kassenknüller "Erin Brokovich" über die Leinwand. Im Gegensatz zu Roberts brachte ihm seine Rolle keinen Oscar ein, dafür aber ein neues Hobby: Motorradfahren. 

Und Action!

In den Folgejahren bewies Eckhart seine Wandlungsfähigkeit in zahlreichen Hollywood-Produktionen: In "The Core" gab er einen Forscher, in "Suspect Zero" einen Serienkiller und in der Batman-Fortsetzung "The Dark Knight" den Staatsanwalt Harvey "Two Face" Dent. Seine Rolle als aalglatter Tabak-Lobbyist in "Thank you for Smoking" bescherte ihm eine Golden-Globe-Nominierung. Und spätestens seit er in "World Invasion – Battle Los Angeles" als Weltenretter in Erscheinung trat, machte sich Eckhart auch als Action-Spezialist einen Namen. 

Blockbuster-Qualitäten bewies er im Thriller "Die Logan Verschwörung", wo er als titelgebender ehemaliger CIA-Agent Ben Logan mit seiner Tochter vor Killern fliehen muss. Oder im Terroristen-Thriller "Olympus Has Fallen". In der Fortsetzung "London Has Fallen", schlüpfte er ein zweites Mal in den Smoking des US-Präsidenten.

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