Elizabeth Banks

Elizabeth Banks hat keine Angst vor schrägen Rollen. Sie spielte bereits bunte Charaktere wie Effie Trinket ("Die Tribute von Panem") oder Rita Repulsa ("Power Rangers").

Keine Angst vor schrägen Parts

Als Kind hatte die 1974 in Massachusetts als Elizabeth Irene Mitchell geborene Schauspielerin vor allem Spaß an sportlichen Aktivitäten. Ein Beinbruch brachte sie jedoch schließlich zum Schultheater. Die Bretter, die die Welt bedeuten, gefielen Elizabeth so gut, dass sie sich nach dem Schulabschluss für ein Schauspielstudium am American Conservatory Theater in San Francisco entschied. 

Nach dem Abschluss siedelte sie nach Los Angeles über und legte sich den Künstlernamen Elizabeth Banks zu - um nicht mit ihrer Kollegin Elizabeth Mitchell verwechselt zu werden. Ihr Filmdebüt gab Banks 1998 in dem Independent-Drama "Surrender Dorothy". Es folgten Nebenrollen in Filmen wie "Spider-Man" oder "Seabiscuit". Den Durchbruch feierte sie 2006 in der Horrorkomödie "Slither". 

Gut in allen Genres

Von Dramen wie "Zeit zu leben" über schräge Komödien wie "Zack and Miri Make a Porno" bis zu Serien-Gastspielen wie in "30 Rock" - Banks fühlt sich in jedem Genre wohl. Eine gute Figur macht sie auch in Actionthrillern wie "Ein riskanter Plan". Doch es war vor allem die Rolle der exzentrisch kostümierten Effie Trinket in den vier Verfilmungen der Saga "Die Tribute von Panem", die Elizabeth Banks endgültig international berühmt machte. 

In der schrägen Komödie "Mädelsabend" bewies Banks 2014 als Nachrichtensprecherin Meghan, die nach einem One Night Stand eine chaotische Odyssee durch L.A. erlebt, ihren Humor. Auch hinter der Kamera ist die zweifache Mutter als Produzentin und Regisseurin aktiv. Mit der Komödie "Pitch Perfect 2" kam 2015 ihre erste Regiearbeit ins Kino. Zur Zeit ist Banks wieder in fantastischen Kostümen auf der Leinwand zu sehen: In "Power Rangers" spielt sie die fiese Rita Repulsa.

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