Olivia Wilde

Die Schauspielerin Olivia Wilde ("Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers") hat längst nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch Hollywood erobert.

Im Team von "Dr. House"

Manchmal trägt das Fan-Dasein seltsame Blüten: Aus Bewunderung des irischen Schriftstellers Oscar Wilde entschied sich die 1984 in New York als Olivia Cockburn geborene Schauspielerin für Wilde als Künstlernamen. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte die Tochter einer Journalistenfamilie, die ihr Handwerk u. a. an der Gaiety School of Acting in Dublin erlernte, in Serien wie "Skin", "The O.C." und "The Black Donnellys". 

Ihren Durchbruch feierte Wilde 2007 als Dr. Remy Hadley in der Erfolgsserie "Dr. House". Vier Jahre lang gehörte sie dem Team des eigenwilligen TV-Docs an, bis sie nach 81 Episoden ihren Ausstieg bekanntgab. Kaum verwunderlich, schließlich lockte Hollywood mit spannenden Projekten. So war Wilde bald auch in Blockbustern wie "Tron: Legacy", "Cowboys & Aliens" mit Daniel Craig und Harrison Ford sowie in "In Time" zu sehen. 2013 stand Wilde für Ron Howards preisgekröntes Formel-1-Drama "Rush" vor der Kamera. 

Verheiratet mit einem Grafen

Dass sie durchaus auch komödiantisches Talent besitzt, durfte Wilde in Filmen wie "Der unglaubliche Burt Wonderstone" und "Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers" beweisen. Doch nicht nur ihre Performance auf der Leinwand und ihre glamourösen Auftritte auf dem roten Teppich sicherten Olivia Wilde die eine oder andere Schlagzeile in der Klatschpresse. 

Im Alter von nur 19 Jahren heiratete Olivia den Filmemacher und Fotografen Tao Ruspoli - einen italienischen Grafen. Die Ehe ging 2011 in die Brüche. Seit ihrer Scheidung ist Wilde mit ihrem Kollegen Jason Sudeikis liiert, mit dem sie zwei Kinder hat. 2018 wird es Wilde gleich zweimal im Kino zu sehen geben: Im Thriller "Vigilante" und dem Familiendrama "Life Itself".

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