Oona Chaplin

Oona Chaplin – klingelt da nicht irgendwas? Bei Chaplin denken die meisten an den kleinen Mann im Anzug, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über die Leinwand tänzelte. Die 1986 in Madrid geborene Oona Castilla Chaplin ist die Enkeltocher von Charlie Chaplin. Aufgewachsen ist die schöne Mimin in der Schweiz und in Madrid, wegen der Schauspielkarriere ihrer Mutter war die Familie viel unterwegs. Da war es nur voraussehbar, dass Oona die Familientradition weiterführte: Im Alter von 17 Jahren trat sie beim „Edinburgh International Festival“ auf, wo sie niemand geringeren als ihren Großvater verkörperte. Im Laufe der folgenden Jahre erwarb sich Chaplin in England und in Spanien einen Ruf als wandelbare Darstellerin. Für „Inconceivable“ stand sie 2008 gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera. Damals war der Film so etwas wie eine kleine Sensation, denn zum ersten Mal seit Jahrzehnten arbeiteten zwei Chaplins am selben Set. Mit einer Nebenrolle in „James Bond – Ein Quantum Trost“ feierte sie 2008 ihr Kinodebüt und ein Jahr später folgte „Imago“, in dem Chaplin zum ersten Mal in einer Hauptrolle glänzte. Darüber hinaus war sie in gefeierten Indiependent-Filmen wie „Pelican Blood“ und „The Devil’s Double“ zu sehen. Von 2011 bis 2012 war Chaplin fester Bestandteil der BBC-Serie „The Hour“ und auch „Sherlock“ konnte man sie bewundern. In der zweiten Staffel von „Game of Thrones“ spielt Chaplin nun die Heilerin Talisa, die Robb Stark den Kopf verdreht. Aauch in der dritten Staffel, die am 31.?März in den USA startet, ist Oona mit von der Partie. Zur Zeit dreht sie den Film „Powder Room“.

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