Ryan Reynolds

Comics und Komödien Schon als Teenager hatte der 1976 im kanadischen Vancouver geborene Ryan Reynolds erste Auftritte im Fernsehen. Um seine Karriere voranzutreiben, siedelte er später nach Los Angeles um. Die Rolle des Berg in der Comedyserie "Ein Trio zum Anbeißen" machte ihn Ende der 90er-Jahre einem breiteren Publikum bekannt. Weitere Erfolge feierte er mit Rollen in Filmen wie der Komödie "Party Animals - Wilder geht's nicht!" (2002), der Comic-Verfilmung "Blade: Trinity" (2004) und dem Remake des Horrorklassikers "Amityville Horror - Eine wahre Geschichte" (2005). In den Folgejahren wurde der Darsteller meist entweder in Komödien besetzt - etwa "Vielleicht, vielleicht auch nicht" - oder in actionhaltigeren Filmen wie "Smokin' Aces" (2007) eingesetzt. Über die "X-Men" zu "Deadpool" Zwei erfolgreiche Auftritte hatte er 2009 in dem Marvel-Film "X-Men Origins: Wolverine" und an der Seite von Sandra Bullock in der Liebeskomödie "Selbst ist die Braut". Seine schauspielerische Bandbreite bewies der Kanadier in der Tragikomödie "Adventureland" (2009) und mit einer beeindruckenden Ein-Mann-Show in dem Thriller "Buried - Lebend begraben" (2010). 2011 war Reynolds wieder in einer Comic-Verfilmung zu sehen, nämlich als Hauptdarsteller in "Green Lantern". Dabei lernte er auch seine spätere zweite Frau Blake Lively kennen. Zuvor war er von 2008 bis 2011 mit Scarlett Johansson verheiratet. In den letzten Jahren war Ryan Reynolds in der Komödie "Wie ausgewechselt" (VOX, 22.30), dem Drama "Die Frau in Gold" und dem Thriller "Selfless - Der Fremde in mir" zu sehen. Einen seiner größten Erfolge feierte der Darsteller jüngst als Titelheld der Comic-Verfilmung "Deadpool", die Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte.

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