Martin Feifel

Der gebürtige Münchner Martin Feifel erhielt nach seiner Ausbildung an der Scuola Teatro Dimitri Tessin und an der Westfälischen Schauspielschule Bochum ein Engagement am Bochumer Schauspielhaus. 1995 zeichnete ihn die renommierte Zeitschrift "Theater Heute" als besten Nachwuchsschauspieler des Jahres aus. Sein Kinodebüt hatte Martin Feifel ein Jahr zuvor in Niko Büchners Historiendrama "Maries Lied: Ich war, ich weiß nicht wo" gefeiert.Auch im Fernsehen machte er sich einen Namen: So besetzte ihn Dominik Graf in der Komödie "Doktor Knock" (1996). 1998 folgte die Hauptrolle des Dichters Hölderlin in Nina Grosses Kinofilm "Feuerreiter". Danach sah man ihn u.a. in Franziska Buchs Drama "Verschwinde von hier" und in Kai Wessels Film "Mein Bruder, der Idiot" (alle 1999). Zu Martin Feifels weiteren Arbeiten zählen u.a. Gregor Schnitzlers Kinofilm "Was tun, wenn's brennt?" (2001) und Margarethe von Trottas "Rosenstraße" (2003). 2004 erlebten die Zuschauer Martin Feifel u.a. im Krimi "Unter Verdacht: Das Karussell" mit Senta Berger und 2005 als Beck in der Filmbiografie "Schiller" sowie in der Episodenhauptrolle in Dominik Grafs "Polizeiruf 110: Der scharlachrote Engel"; außerdem drehte er mit Gabi Kubach den Film "Die Frau des Heimkehrers".Zu seinen jüngeren Produktionen zählen u.a. "Vom Ende der Eiszeit" (2006), "Ich wollte nicht töten" (2007) und "Die Entführung" (2007). Als Klient war Martin Feifel 2007 in der Produktion "Grüß Gott, Herr Anwalt" zu sehen. Seit 2007 ist er für die Krimi-Reihe "Süden" als Kollege Kommissars Süden engageiert. Im gleichen Jahr hat er in Heinrich Breloers Kinofilm "Die Buddenbrooks" als Alois Permaneder mitgewirkt.

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