Wolfgang Niedecken

Songs wie "Verdamp lang her" kann in Deutschland eine ganze Generation mitsingen. Auch als Solo-Musiker und Künstler hat sich der Rheinländer einen Namen gemacht.Neben der Arbeit als Künstler gibt es noch eine andere wichtige Seite an Wolfgang Niedecken: Wo immer es geht, zeigt er großes politisches und gesellschaftliches Engagement. So war der Familienvater einer der Initiatoren des Kölner Anti-Rassismus-Konzerts "Asch huh, Zäng ussenander". Für die führende Rolle bei diesem Projekt wurde er 1998 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Weiters engagiert sich der Musiker als Botschafter für die Hilfsaktion "Gemeinsam für Afrika", eine Art Dachverband für verschiedene Orga­nisationen wie z.B. World ­Vision. Ziel der Kampagne ist es, auf die Chancen und Potenziale des oft vergessenen Kontinents aufmerksam zu machen. "Was in Afrika passiert, ist unfassbar. Erschütternd. Wenn du einmal da warst, und wenn du nur einem Kind in die Augen geguckt hast, und du weißt, dem kannst du helfen, dann musst du das tun", so Niedecken nach einer seiner zahlreichen Reisen dorthin.

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