Giganten: Freud

Diese Reihe lebt von ihren Hauptdarstellern. Auch Dietmar Schönherr ist kein schlechter Freud.
Dagegen kann man sich fragen, ob es ein glücklicher Einfall war, nur Freuds Leben in der Emigration zu zeigen.

Auch bei den kommentierenden Wissenschaftlern hätte man sich andere Sachverstän­dige vorstellen können.

Größtes Manko aber: Der späte Sendeplatz, und das bei einer Reihe, die großmäulig wie kaum eine andere gestartet war.

Es riecht eben immer etwas nach der Guido Knopp Factory, wenn das ZDF so etwas macht. Weltgeschichte, massenverträglich parfümiert.
12.7.2007, 0.00 Uhr

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