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Stars & Aktuelles

Es geht ums nackte „Überleben“: In sechs grandios­ ­gefilmten ­Folgen von „Erlebnis Erde“ stellen sich ­tierische Helden den ­Bewährungsproben der Evolution — Das Abenteuer Leben beginnt mit einem Todessprung. 120 ­Meter müssen sich die Küken der Nonnen­gänse in die Tiefe stürzen – und zwar lange, bevor sie das ­Fliegen lernen. Der Grund: Auf ihrem kargen Felsen in Grönland gibt es nichts zu futtern. Der fassungslose Zuschauer bekommt den tröstenden Hinweis, dass der Todessprung überlebbar ist – schließlich haben es Mama und Papa Nonnengans auch geschafft. Die folgenden ­Szenen zeigen flauschige Gänsebabys, die auf Felsen prallen, und sind nichts für zarte Gemüter. Sie lehren uns das Daumendrücken am Bildschirm, und dann können wir die Daumen auch gleich gedrückt lassen … Denn der Sechsteiler „Über­leben“ unter dem Qualitäts-Dachtitel „Erlebnis Erde“-Reihe doku­mentiert zahllose Situationen, in ­denen es für die mal putzigen, mal eher gewöhnungsbedürftigen Kreaturen buchstäblich um alles oder nichts geht. Vor allem die ersten Lebensphasen sind knallhart: Junge Erdmännchen wagen sich zum ersten Mal auf die Jagd nach giftigen Skorpionen, kleine Füchse werden von der Mutter bei 50 Grad minus ausgesetzt, winzige Gottesanbeterinnen können nur beten, keinem ihrer kannibalischen Artgenossen zu begegnen. Und unser rtv-Titelstar muss bangen, dass kein fremder Löwe die Macht im Rudel an sich reißt. Nachdem die „Gefährliche Kindheit“, so der Titel der ersten Folge, überstanden ist, warten an den folgenden Sonntagen diese Aufgaben: die Welt entdecken, eine Zuflucht finden, im Kampf um die Macht bestehen, einen Partner finden und schließlich als Eltern für den Fortbestand der Art sorgen. — Intime Momente — Ob eine Art überlebt, ist oft eine Frage von Jahrmillionen – doch für den einzelnen Art­genossen geht es meist um Sekunden. „Über­leben“ stellt diesen individuellen Aspekt der Evolution in den Vordergrund, es geht um „die intimsten Momente der großen Evolutionsgeschichte“, wie es ­einer der Produzenten beschreibt. Die ultra-hochauflösende Kamera­ ist atemberaubend nahe dran an den tierischen Protagonisten, manche Helden erinnern gerade­zu an Animationsfilme. Was im fertigen Film spielerisch aussieht, ist das Resultat echter Knochen- und Gedulds­arbeit des BBC-Produktionsteams. 1900 Drehtage in 29 Ländern, danach galt es, 1800 Stunden Material zusammenzuschneiden. Es hat sich gelohnt: Unter dem Titel „Life Story“ wurde die Reihe im Herbst mit großem Erfolg in England ausgestrahlt. Wer mehr über die Entstehung wissen will, findet hier die lohnende BBC-Seite (englischsprachig). Ein Happy End ist natur­gemäß für keinen der Überlebens­kämpfer garantiert. Deshalb zur Nervenschonung ein Rat: Schließen Sie die kleine Gottesanbeterin nicht zu sehr ins Herz! Die Gänseküken dagegen erweisen sich zum Glück als sehr robust.
Es ist zu einer festen Tradition der ARD geworden, immer dann, wenn das Fernsehen sonst saisonal bedingt nicht so viel zu bieten hat (die meisten Menschen verbringen den Sommer nun mal an der frischen Luft), in der medialen Dürreperiode also, mit Kinofilmen zu punkten. Was sich als gut erweist, bleibt. Demnach verspricht das „SommerKino“ auch in diesem Jahr beste Unterhaltung: Elf Premieren stehen auf dem Programmplan. Montag (20.15 Uhr) und Donnerstag (22.45 Uhr) sind diesmal die Tage, an denen Kino statt Fernsehen läuft. Zum Start wiederholt Das Erste den letztjährigen „SommerKino“-Erfolg „Ziemlich beste Freunde“. Beendet wird die SommerKino-Saison mit einem Hit von 2013: „The King's Speech – Die Rede des Königs“. Das Erste verspricht große Gefühle: „die wahre, die verzögerte oder die verpasste Liebe des Lebens; die Liebe zum Leben, zur Wahrheit oder zur Magie einmaliger Orte. Nachdenklich und ergreifend, herzzerreißend und traumschön – das SommerKino 2015 bietet alles, was großes Kino so unwiderstehlich macht“, so steht es in der Senderankündigung geschrieben. Das sind die Premieren, die Das Erste im Zuge seines „SommerKinos“ auf den Bildschirm bringt: Montag, 13. Juli 2015, 20:15 Uhr „Wie beim ersten Mal“ (US 2012; Regie: David Frankel) Montag, 20. Juli 2015, 20:15 Uhr „Für immer dein“ (CDN 2012; Regie: Michael McGowan) Montag, 27. Juli 2015, 20:15 Uhr „Zwei an einem Tag“ (US 2011; Regie: Lone Scherfig) Montag, 3. August 2015, 20:15 Uhr „Angélique - Eine große Liebe in Gefahr“ (F 2013; Regie: Ariel Zeitoun) Montag, 17. August 2015, 20:15 Uhr „Miss Sixty“ (D 2014; Regie: Sigrid Hoerner) Montag, 24. August 2015, 20.15 Uhr „Ein Augenblick Liebe“ (F 2014; Regie: Lisa Azuelos) Donnerstag, 9. Juli 2015, 22:45 Uhr „Lincoln“ (US 2012; Regie: Steven Spielberg) Donnerstag, 16. Juli 2015, 22:45 Uhr „Arbitrage“ (US / PL 2012; Regie: Nicholas Jarecki) Donnerstag, 23. Juli 2015, 22:45 Uhr „Zwei Leben“ (D / N 2012; Regie: Georg Maas) Donnerstag, 30. Juli 2015, 22:45 Uhr „Heute bin ich blond“ (D / B 2013; Regie: Marc Rothemund) Donnerstag, 6. August 2015, 22:45 Uhr „The Sessions - Wenn Worte berühren“ (US 2012; Regie: Ben Lewin)  
Es grenzt an ein kleines Wunder: Zwei Hollywood-Stars leben in einer Beziehung, ohne dass die Medien von ihrem süßen Geheimnis Wind bekommen – und das fast zwei Jahre lang. Ist das wirklich möglich? — 2012 gingen Katie Holmes und Tom Cruise getrennte Wege, seitdem lebt die Schauspielerin, die mit der Serie „Dawson’s Creek“ weltbekannt wurde, alleine. Dachte die Öffentlichkeit. In Wahrheit soll die 36-Jährige die vergangenen zwei Jahre mit ihrem elf Jahre älteren Schauspielkollegen Jamie Foxx („Django Unchained“, „A Million Ways to Die in the West“) verbracht haben. Eine offizielle Bestätigung fehlt. Was also spricht für eine Beziehung der Superstars? Beide kreuzten in den vergangen Jahren nie mit Partnern auf dem roten Teppich auf, im März das erste gemeinsame Foto von ihnen – und nun will ein Insider, der mit „Us Weekly“ sprach, den Liebesbeweis mit eigenen Ohren gehört haben. Am Flughafen von Los Angeles habe Katie Holmes mit Jamie Foxx telefoniert. „Sie sagte, dass sie ihn liebt“, berichtet die Quelle. „Sie schwärmt die ganze Zeit davon, wie toll er ist und wie viel Freude er ihr bringt“, heißt es in dem Artikel weiter. Die zwei Schauspieler wehren sich immer wieder gegen die ihnen nachgesagte Beziehung. Jamie Foxx erklärte einmal, dass sie nur Freunde seien. Ein Sprecher von Katie Holmes sagte gegenüber der US-Website „Gossip Cop“ jüngst: „Katie datet niemanden und sie schwärmt von niemandem. Diese Geschichten sind falsch.“ Was Wahrheit, was Gerüchteküche ist, weiß nur das angebliche Liebespaar. Festzuhalten wäre aber: Katie Holmes hätte eine neue Romanze allemal verdient!

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